So nutzen Sie diese Seite: Maßgeblich sind der Referenzbereich, die Einheit und die Hinweise des untersuchenden Labors. Ein einzelner Wert stellt keine Diagnose dar.
Was wird untersucht?
Das prostataspezifische Antigen, kurz PSA, ist ein Eiweiß, das von der Prostata gebildet wird. Kleine Mengen lassen sich im Blut messen.
Warum kann der Test angefordert werden?
PSA kann bei Beschwerden, zur Verlaufskontrolle nach Diagnose oder Behandlung und nach Abwägung von Nutzen und Risiken zur Früherkennung eingesetzt werden.
Wie wird das Ergebnis eingeordnet?
Ein erhöhter Wert bestätigt keinen Krebs; ein niedriger Wert schließt eine Erkrankung nicht vollständig aus. Alter, zeitlicher Verlauf, Untersuchung und weitere Tests können einbezogen werden.
Was kann das Ergebnis beeinflussen?
Gutartige Prostatavergrößerung, Entzündung, Harnwegsinfektion, Eingriffe, kürzliche Ejakulation, Radfahren und bestimmte Medikamente können PSA beeinflussen.
Wie geht es weiter?
Vergleichen Sie den Wert mit dem Referenzbereich und der Einheit auf Ihrem Befund. Für die Einordnung sind Anlass der Untersuchung, Beschwerden, Vorerkrankungen, Medikamente und weitere Laborwerte wichtig. Ändern Sie eine Behandlung nicht eigenständig.
Quelle
Deutschsprachige Bildungsinformation, erstellt anhand des niederländischen Ausgangsartikels und der oben genannten Referenz. Medizinische Sprach- und Fachprüfung vor Freigabe erforderlich. Letzte Aktualisierung: August 2026.